Was ist das beste vegane Proteinpulver? | Der große Vergleich 2026 mit 46 Kandidaten
Was ist das beste vegane Proteinpulver? Diese Frage stelle ich mir in diesem großen Vergleich mit nahezu 50 verschiedenen Teilnehmern unterschiedlichster Marken. Stellt euch ein auf umfangreiche Tabellen mit Preisen, Nährwerten, der Proteinqualität und einen großen Geschmackstest unter den 10 Kandidaten, die sich zuvor als stärkste Vertreter gezeigt haben!
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Transkript:
Nach zuletzt Whey und Protein Matcha ist es nun an der Zeit die nächste große Frage zu beantworten! Was ist das beste vegane Proteinpulver 2026?
Das ist die Kernfrage dieses Videos und wer meine Vergleiche kennt, der weiß auch ganz genau, was einen jetzt erwartet! Stellt euch ein auf umfangreiche Tabellen, Nährwerte- und Preisanalysen sowie natürlich auch die obligatorischen Geschmackstests.
Bei veganen Proteinpulvern muss ich in so einem Vergleich immer nochmal deutlich mehr in die Tiefe gehen. Anders als beim Whey wird hier ja jedes Produkt sehr individuell zusammengestellt – es kommen also unterschiedlichste Rohstoffe und auch zugesetzte Aminosäuren zum Einsatz – und das bedeutet, dass neben Faktoren wie dem Preis, dem Geschmack und die Nährwerte eben auch die Proteinqualität eine wichtige Rolle spielt.

Und um dieses Thema möglichst umfassend, aber trotzdem übersichtlich zu behandeln, habe ich erstmal fast 50 verschiedene vegane Proteinpulver in dieser Tabelle hier analysiert. Dabei habe ich, um auch wirklich maximal fair zu sein, bei jedem Produkt immer den Geschmack ausgewählt, der die besten Nährwerte bzw. den höchsten Eiweißgehalt aufweist. Bei meinem letzten Vergleich hatte ich da immer nur Schoko-Geschmack ausgewählt, weil der bei den allermeisten so auch verfügbar war, aber ich wollte dieses Mal keine Hersteller dafür bestrafen, wenn sie in ihrem Schoko Protein für einen intensiveren Geschmack mehr Kakaopulver verarbeiten als andere.
Hieß also, dass ich mir bei jedem einzelnen Produkt auch nochmal jeden einzelnen Geschmack angeschaut habe, um dann diese Liste zu erstellen. Aber der Aufwand war es mir wert, weil ich hier eben alles möglichst fair und transparent bewerten möchte.
Nur neutral habe ich ausgelassen, weil das gegenüber denen, die kein neutral anbieten, erneut unfair gewesen wäre.
Speziell für die veganen Proteine habe ich auch extra eine eigene Fitness Food Corner Bewertungsskala entwickelt. Basierend auf insgesamt 8 verschiedenen Faktoren, die meines Erachtens nach auch bei der Bewertung der Proteinqualität eines veganen Produkts eine relevante Rolle spielen, bekam jedes Protein einen Score zugeteilt mit maximal 1.000 zu erreichenden Punkten.

Die niedrigsten Scores fallen dabei vor allem auf die 5 Produkte, wo es mir nicht möglich war, das Aminosäurenprofil herauszufinden – was allerdings auch ehrlich gesagt nie ein gutes Zeichen ist, wenn ihr mich fragt – aber abgesehen davon verteilen sich die Bewertungen dann relativ gleichmäßig von ca. 300 Punkte bis hin zu maximal 955.
Persönlich würde ich einschätzen, dass ein veganes Proteinpulver aufwärts der 600 Punkte diesen Performance Test bestanden hat, aber mehr ist natürlich immer besser, logisch!
Die Performance-technisch gesehen besten veganen Proteinpulver sind anhand meiner Tabelle die Vegan Protein Matrix von EVO SPORTS FUEL, das No Milk Vegan Protein von GN und das Vegan Crème de la Crème von Overshield.
Auffällig ist dabei, dass diese auch sehr ähnlich aufgebaut sind. Sie arbeiten nämlich alle drei mit einem Mix aus Ackerbohnen-, Erbsen- und / oder Reisprotein und ergänzen diesen dann immer noch mit weiteren freien Aminosäuren, um das Aminogramm nochmal zusätzlich aufzuwerten.
Durch diese Kombi erreichen diese Pulver aber auch eine Proteinqualität, die teilweise sogar besser eingestuft werden kann als von einem Whey Protein Konzentrat. Also von dem Level sprechen wir hier dann auch tatsächlich!
Ob die dann auch im Geschmack überzeugen ist eine andere Frage, zu der wir gleich noch kommen! Wegen dieser guten Performance sind sie aber alle drei in meinem Geschmacksvergleich auch völlig zurecht mit dabei.
Bevor wir allerdings dazu kommen, checken wir jetzt als nächstes erstmal die Preise aus. Veganes Protein kann teilweise extrem günstig sein von teilweise deutlich unter 20,- EUR pro kg, mehr als beim Whey Protein muss man sich aber auch hier die Frage stellen, wie dieser günstige Preis überhaupt zustande kommt.
Derart günstig sind nämlich beispielsweise solche Vertreter, die nur aus einem oder zwei Rohstoffen bestehen. Das Vegan 2K Protein vom Bodybuilding Depot für ohne Aktion und Code 19,90 EUR pro kg oder das reine Sojaprotein von Powerstar Food für ebenfalls knapp 20 EUR und das vor irgendwelchen Abzügen sind hier zwei sehr gute Beispiele dafür.

Die Kunst für mich war es jetzt aber nun die Produkte herauszufiltern, die zwar günstig sind, denen man aber diesen günstigen Preis nicht aufgrund ihrer Zusammensetzung anmerkt. Und gerade im Angebot kann man beispielsweise bei Big Zone einen super Schnapper machen, wenn einem besonders die Proteinqualität wichtig ist, denn deren veganes Protein wäre nicht nur günstig, sondern auch hochwertig. Zur Wahrheit gehört allerdings auch, dass diese mittlerweile etwas angestaubte Kombi aus Reis- und Erbsenprotein nicht unbedingt für guten Geschmack bekannt ist und vom Mundgefühl her eher recht mehlig ausfällt.
Genauso hat natürlich auch das an sich schon eigentlich sehr hochwertige Sojaprotein einen bekanntermaßen sehr kräftigen Bei- und Nachgeschmack, der ebenfalls nicht grundlos viele seit Jahren von veganen Proteinpulvern abbringt.
Einen aus meiner Sicht sehr guten Kompromiss aus Geschmack, dauerhaft günstigem Preis und Proteinqualität bieten besonders Bodylab24 – speziell da ist es auch geil, wie viele Sorten man da zur Auswahl hat – plus aber auch Newcomer 247 Nutrition, dessen Protein sich aus denselben Komponenten wie Bodylab zusammensetzt, neben dem sogar nochmal günstigeren Kilopreis aber auch immer noch mit dem Versandkostenfrei-Argument punktet.

Und deswegen war das dann auch eines der Produkte, das ich mir später für den Geschmackstest später vorgemerkt habe.
Der dritte Aspekt, der bestimmt hat, ob sich ein Produkt nochmal im Geschmackstest beweisen darf, war dann noch der – ich nenne ihn – Green Label-Faktor. Heißt ganz einfach gesagt: Diese Produkte stechen deshalb heraus, weil sie komplett auf künstliche Aromen und Süßungsmittel verzichten und stattdessen mit Mönchsfrucht süßen. Das sind tatsächlich trotz des großen Teilnehmerfelds mit vetain und Rockas Natural Protein auch nur zwei, habe ich aber aus genau dem Grund in meinen Geschmackstest mit einbezogen.
Zuletzt als vierten Aspekt habe ich dann noch eigenhändig ein paar Produkte ausgewählt, die mir aus verschiedenen Gründen besonders hängen geblieben sind. Das Almost Whey von Zec+ zum Beispiel ist für mich vor allem wegen seines Namens spannend und weil es aktuell ja auch sehr stark vom Hersteller in den Mittelpunkt gestellt wird.
Das Yummy Vegan Protein von Vitaminversand24 hatte ich gemessen des für mich überraschend hohen Performance Scores als extrem lecker in Erinnerung, weswegen ich dieses ebenfalls eingeschlossen habe. Und auch der normale Rocka Protein Shake sowie das Vegan Protein von Inlead konnte ich nicht weglassen, weil ich speziell diese Produkte vor diesem Vergleich als die geschmacklich leckersten veganen Proteinpulver eingestuft hätte.
Insgesamt landete ich also bei 10 Proteinpulvern, die sich aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften für den Geschmackstest qualifiziert hatten. Wenn ihr andere Produkte oder Marken favorisiert, könnt ihr euch aber natürlich auch deren Details in meiner Tabelle reinziehen. Die stelle ich euch wie bei den anderen Vergleichen auch im Videobeitrag auf meiner Website zur Verfügung.
Übergreifend kann ich zu diesem Geschmackstest auf jeden Fall festhalten, dass Jano und ich – anders als beim Whey – wirklich unfassbare Unterschiede vorliegen hatten. Also veganes Protein schwankt in Sachen Geschmack nochmal deutlich mehr und hat nicht so eine klare Linie wie Whey, aber das merkt ihr jetzt auch gleich, wenn wir Position für Position durchgehen. Angefangen mit vetain.

Felix: „Schmeckt irgendwo komisch. Es schmeckt nicht süß, wie erwartet, einfach anders, aber ich schmecke auch nicht die Vanille raus.“
Jano: „Bah, schmeckt mir überhaupt nicht. Schmeckt wie ein Erbsenkuchen. Es ist gar nicht süß und schmeckt auch nicht nach Vanille. Es ist sehr pflanzlich. Wie Erbse.“
Einordnend muss man natürlich dazusagen, dass jetzt weder Jano noch ich sonderlich große Fans von naturnah gehaltenen Pflanzenproteinen sind, aber dieses Pulver geht da halt wirklich in ein Extrem. Es schmeckt sehr, sehr pflanzlich und ist damit nur etwas für die Hartgesottenen unter uns, die sich an diesen natürlichen Geschmack schon gewöhnt haben.
Das nächste Protein in unserem Test war dann – auch ganz bewusst gewählt übrigens – mit dem Natural Protein von Rocka auch direkt der zweite Kandidat, der mit Mönchsfrucht auf dieses alternative Süßungsmittel setzt.
Felix: „Würde ich sagen, ich bin ein großer Fan davon nein. Aber es ist trotz des alternativen Süßungsmittels deutlich süßer.“
Jano: „Ja, es schmeckt deutlich süßer. Immer noch nicht nach Vanille und doll pflanzlich, aber man kann’s trinken und den Vorgänger konnte man nicht trinken.“

Rockas natürliches Protein ist also schon eine deutliche Ecke massentauglicher umgesetzt, wenngleich auch das Produkt im Vergleich zu den späteren Proteinen immer noch sehr sehr pflanzlich daherkommt. In Summe konnten uns also beide natürlichen Proteine nicht überzeugen plus muss man dazu sagen, dass sie auch weder in Sachen Performance noch beim Preis sonderlich attraktiv sind.
Also diese Art von Protein muss man wirklich wollen oder diesen pflanzlichen Geschmack einfach von Grund auf schon gut finden.
Felix: „Wir bleiben bei Vanille, jetzt sind wir aber in der Performance Kategorie mit Süßungsmitteln.“
Jano: „Riecht auf jeden Fall schon deutlich anders.“
Felix: „Deutlich süßer nochmal. Es hat aber auch noch so einen gewissen Beigeschmack.“
Jano: „Es schmeckt jetzt wirklich nach Vanille, hat aber auch einen pflanzlichen Beigeschmack vom Ackerbohnenprotein und auch eine mehlige Konsistenz auf der Zunge.“

Grundsätzlich lässt sich also sagen, dass diese Performance Kategorie, angefangen mit GN, nochmal sehr anders und für unsere Zungen auch deutlich besser schmeckt als die natürlichen Vertreter. Gewiss nicht perfekt, aber auf jeden Fall trinkbarer.
Für unseren nächsten Kandidaten Overshield gilt das auch, allerdings wies der Shake gerade zu Beginn nochmal eine ganz eigene Note auf…
Jano: „Riechen tut’s auf jeden Fall exakt nach Cini Minis.“
Felix: „Also mit dem Geschmack am Anfang rechnest du nicht.“
Jano: „Mmmh, das schmeckt nach Curry am Anfang.“
Felix: „Es schmeckt dann aber sehr nach Zimt und Cini Minis. Hat zwar eine sehr feste Konsistenz, aber mir gefällt’s bisher am besten.“
Jano: „Es schmeckt spannend, aber nicht schlecht spannend. Mir ist es aber zu zimtig und ich mag GN mehr.“

Hier sind wir also geschmacklich erstmals etwas voneinander abgewichen. Ich mochte Overshield mehr, Jano GN, aber dieser initiale Geschmack vom Vegan Crème de la Crème, der hatte wirklich fast schon etwas herzhaftes, was echt irritierte in diesem Vergleich.
Gemessen dem, wie kräftig und intensiv der Shake schmeckt, könnte ich mir vorstellen, dass da vielleicht sogar einfach zu viele Aromen und Gewürze zum Einsatz kommen und deshalb der Geschmack etwas kippt. Aber das wäre nur meine Einschätzung des Ganzen.
Bei den anderen Kandidaten haben wir das in der Form auf jeden Fall nicht erlebt.

Felix: „Das nächste Protein heißt sogar Yummy. Yummy Vegan Protein. Auch wieder im Zimtgeschmack. … Viel flüssiger von der Konsistenz.“
Jano: „Der ist gut. Schmeckt nicht nach Cini Minis, aber zimtig und ich finde, dass keine allzu starke pflanzliche Note mitkommt. Insgesamt das Beste!“
Was dem Yummy Vegan Protein in die Karten spielt, ist auf jeden Fall die Tatsache, dass es als einziger Kandidat mit Ackerbohnenprotein nur einen pflanzlichen Rohstoff aufweist und den Rest dann über die Aminosäuren löst. Damit kratzt es nämlich trotzdem an den 900 Punkten, muss aber nicht so viele verschiedene pflanzliche Geschmäcker überdecken. Die Aminosäuren schmeckt man natürlich trotzdem, für den Score war das für uns aber ein echt überzeugendes Ergebnis!
Felix: „Weiter geht’s mit der EVO Vegan Protein Matrix. … Valid. Schmeckt schokoladig, hat eine sehr flüssige Konsistenz, aber auch einen pflanzlichen Nachgeschmack.“
Jano: „Es ist trinkbar. Bin nicht der größte Fan, aber es ordnet sich unter die Top 3 ein. Es könnte stärker nach Schokolade schmecken. Der pflanzliche Geschmack ist stärker als der Schokoladige.“
Die EVO Vegan Protein Matrix ist ja tatsächlich der aus Performance Sicht stärkste Kandidat im Feld mit einem Score von 955 und gemessen daran ist der Geschmack auch überraschend akzeptabel. Also nicht übertrieben gut, aber eben halt auch nicht übel.

Die größte Schwäche aus meiner Sicht ist, dass sich gerade im Abgang die pflanzliche Note immer mehr breit macht. Ist zwar auch irgendwo logisch bei den Nährwerten, sollte man aber vor dem Kauf natürlich trotzdem wissen und hier keinen absoluten Hochgenuss erwarten.
Genauso wie beim Almost Whey von Zec+, das rein vom Namen her ja auf einen solchen schließen lässt.
Felix: „Also um die Frage zu beantworten, nein, es schmeckt nicht nach Whey, sondern pflanzlich und für mich wirkt das wie ein relativ künstlicher Vanille Geschmack.“
Jano: „Es schmeckt ganz leicht bananig, ein bisschen Vanille und ich finde, es hat einen Butter Geschmack. Nicht mein Fall. Und wie Whey schmeckt es auch nicht.“

Das Zec+ Protein erreicht in unserer Tabelle überraschenderweise auch übrigens nur einen Score von 595, performt also trotz des Hypes um diesen NiHPRO Rohstoff, der Erbsen- und Reisprotein mit Aminosäuren kombiniert, nicht das Niveau der anderen Kandidaten und auch geschmacklich hat er uns eher weniger gefallen. Größtes Pro Argument bleibt hier aber der sehr faire Preis von dauerhaft 24,90 EUR pro kg.
Unser Preis-Leistungs-Sieger 247 Nutrition ist da aber wiederum nochmal günstiger, kostet aufs Kilo nämlich sogar unter 20 EUR und erreicht dabei einen Performance Score von 740, sprich 145 Punkte mehr als Zec+ eben. Die Frage ist halt nur, wie es da dann auch mit dem Geschmack hinhaut.
Felix: „Das riecht sehr sehr gut! … Alter, valid! Ich finds wirklich gut und ist tatsächlich von allen Kandidaten das Protein, das ich am ehesten trinken wollen würde.“
Jano: „Es ist nochmal eine Ecke süßer, aber wirklich lecker. Zwar leicht künstlich und hat auch eine leicht pflanzliche Note, aber es ist trotzdem der erste Kandidat, wo ich sagen würde, dass das wirklich lecker ist.“

Als Gesamtprodukt ist das vegane Protein von 247 in diesem Bananenbrot Flavor also echt DIE positive Überraschung gewesen, da eben nicht nur der Geschmack, sondern auch der Preis und die Performance Werte so derart überzeugend waren.
Dennoch muss es sich zumindest geschmacklich von unseren jetzt nachfolgenden Kandidaten geschlagen geben.
Felix: „Ja, schmeckt sehr süß, aber der pflanzliche Eigengeschmack kommt kaum noch durch.“
Jano: „Es ist wirklich richtig gut und das muss ich leider sagen mit großem Abstand besser als die andern. 247 kommt vielleicht noch in die Nähe. Und es hat kaum einen pflanzlichen Geschmack.“

Mit 610 ordnet sich das Inlead Protein bei der Performance auch knapp überhalb der magischen 600er Grenze ein, was es nochmal beeindruckender macht, was Inlead da geschmacklich rausholt.
Ähnliches gilt aber auch für Rocka und deren Butter Cookie Flavour.
Felix: „Da schenken sich Inlead und Rocka wirklich gar nichts. In dem Falle weniger süß, sehr buttrig und kaum pflanzlicher Geschmack.“
Jano: „Richtig lecker. Weniger süß und trotzdem kaum pflanzlicher Nachgeschmack. Und der Unterschied von den natürlichen über Performance hin zu den Geschmacksproteinen ist wirklich deutlich.“

Was dann auch unseren Geschmackstest sehr gut zusammenfasst. Also wie schon anfangs gesagt, sind die Unterschiede hier von Produkt zu Produkt wirklich enorm. Natürlich heißt das nicht, dass euer Urteil exakt genauso ausfallen muss – es kann ja auch sein, dass ihr diese natürlichen Proteinpulver bevorzugt – aber ich denke, man kann anhand der Reaktion jetzt zumindest besser einschätzen, wo die jeweiligen Unterschiede und Schwerpunkte liegen.
Die für mich besten Produkte aus diesem Vergleich habe ich jetzt auf jeden Fall auch wieder in einer Topliste auf meiner Website festgehalten. Da auch immer mit Begründung weshalb, was für euch dann auch nochmal als kleine Zusammenfassung dienen soll.
Genauso wie die Tabelle, die ihr euch im entsprechenden Videobeitrag einfach herunterladen könnt.
Ich hoffe, das hilft und motiviert euch eventuell auch, als kleines Dankeschön beim Einkauf meinen Code zu nutzen und für weitere solcher Videos ein kostenloses Abo dazulassen. Ich freue mich auf euren Support und mach mir schon mal Gedanken, welche Produktkategorie ich als nächstes vergleichen möchte.
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